Beiträge in Sammelbänden

Staller, M. (2017, in press). „Aus großer Kraft folgt große Verantwortung!“ – Die ethische Dimension eines vermeintlich brutalen Selbstverteidigungssystems. In K. Schultz (Hrsg.), Kraft, Muskeln und Geschlecht: Performanz muskulöser Körper im Spitzensport (S. XX-XX), Köln, Lehmanns.

Staller, M., Heil, V., Klemmer, I. & Körner, S. (2017). „Be like Doom“ – Eine trainingspädagogische Sichtweise auf Gamification in der Selbstverteidigung. In S. Körner & L. Istas (Hrsg.), Martial Arts & Society – Zur gesellschaftlichen Bedeutung von Kampfkunst, Kampfsport und Selbstverteidigung (S. 196-206), Hamburg, Czwalina.

Heil, V., Staller, M., & Körner, S. (2017). Motive in der Selbstverteidigung – Eine qualitative und quantitative Studie am Beispiel Krav Maga und Wing Chun. In S. Körner & L. Istas (Hrsg.), Martial Arts & Society – Zur gesellschaftlichen Bedeutung von Kampfkunst, Kampfsport und Selbstverteidigung (S. 146-159), Hamburg, Czwalina.

Staller, M., Zaiser, B., & Körner, S. (2017). Zwischen Training und der Anwendung im Ernstfall – Repräsentatives Lerndesign im polizeilichen Einsatztraining. In S. Körner & L. Istas (Hrsg.), Martial Arts & Society – Zur gesellschaftlichen Bedeutung von Kampfkunst, Kampfsport und Selbstverteidigung (S. 264-271), Hamburg, Czwalina.

Staller, M., Zaiser, B., Körner, S., & Cole, J. C. (2017). Waffensysteme im polizeilichen Einsatztraining – Die psycho-physiologische Wirkung konventioneller Munition und nicht-tödlicher Trainingsmunition auf Polizeibeamte. In S. Körner & L. Istas (Hrsg.), Martial Arts & Society – Zur gesellschaftlichen Bedeutung von Kampfkunst, Kampfsport und Selbstverteidigung (S. 272-281), Hamburg, Czwalina.

Staller, M., Bertram, O., Althaus, P., Heil, V. & Klemmer, I. (2016). Selbstverteidigung in Deutschland – Eine empirische Studie zu trainingsdidaktischen Aspekten von 103 Selbstverteidigungssystemen. In M. Meyer (Hrsg.), Martial Arts Studies in Germany – Defining and Crossing Disciplinary Boundaries (S. 57-70), Hamburg, Czwalina.

Staller, M. & Bertram, O. (2016). Ist es Deeskalation, Selbstbehauptung oder Selbstverteidigung? Der Bedeutungsumfang von Kernbegriffen im Bereich der Gewaltprävention. In M. Meyer (Hrsg.), Martial Arts Studies in Germany – Defining and Crossing Disciplinary Boundaries (S. 51-56), Hamburg, Czwalina.

Staller, M. (2015). Differenzieren oder nicht? – Die Geschlechterrolle im polizeilichen Einsatztraining. In A. Marquardt & P. Kuhn (Hrsg.), Von Kämpfern und Kämpferinnen – Kampfkunst und Kampfsport aus der Genderperspektive – Kampfkunst und Kampfsport und Forschung und Lehre 2014 (S. 167-173), Hamburg, Czwalina.

Bochenek, A. & Staller, M. (2014). Gewalt gegen Polizeibeamte – Zum Bedarf eines Kompetenzmodells zur Abwehr von gewalttätigen Angriffen. In S. Liebl & P. Kuhn (Hrsg.), Menschen im Zweikampf – Kampfkunst und Kampfsport in Forschung und Lehre 2013 (S. 224-229). Hamburg: Czwalina.

Staller, M. (2014). Kämpfen lehren im polizeilichen Kontext – Zum Kompetenzprofil des Einsatztrainers. In S. Liebl & P. Kuhn (Hrsg.), Menschen im Zweikampf – Kampfkunst und Kampfsport in Forschung und Lehre 2013 (S. 212-219). Hamburg: Czwalina.

Staller, M. (2013). Kognitives Fertigkeitstraining in der polizeilichen Praxis – Möglichkeiten eines psychologisch gestützten Einsatztrainings. Beitrag zur Konferenz „Didaktik der Polizeipsychologie“, Juni 2013. DOI: 10.13140/2.1.4797.0082.

Staller, M. & Racky, A. (2014): Die Wettkampfstruktur im Ju-Jutsu Fighting unter zeitlichen Aspekten – Eine Analyse von Kämpfen auf Weltklasse-Niveau. In S. Liebl & P. Kuhn (Hrsg.), Menschen im Zweikampf – Kampfkunst und Kampfsport in Forschung und Lehre 2013 (S. 220-223). Hamburg: Czwalina.